Wie HERDscan funktioniert und welche wirtschaftliche Entwicklung diese Selektion ermöglicht, erfahren Sie im folgenden Video.
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Mit HERDscan ist man in der Lage, Selektions- und Anpaarungsentscheidungen erstens viel früher durchzuführen und zweitens – obwohl viel früher – mit einer deutlich höheren Präzision (als ohne genomische Zuchtwerte). In Zeiten knapper werdender Flächen- und Arbeitskapazitäten steht mit „HERDscan“ ein echtes Management-Werkzeug zur Verfügung. Folgende Fragen können nun, je nach betrieblicher Situation, auf einer fundierten Grundlage beantwortet werden:
- Welche Kälber ziehe ich auf und welche kann ich verkaufen?
- Welche Jungrinder belege ich mit gesextem Sperma und welche Kühe mit Fleischrassebullen?
- Welche tragende Rinder verkaufe ich?
Die RUW bietet den Betrieben wahlweise folgende Herangehensweise, um mit der Herdentypisierung zu beginnen:
- Typisierung aller weiblichen Jungtiere bis zum Alter von 1 Jahr (Unsere Empfehlung an Sie)
- Typisierung aller weiblichen Tiere im Bestand bis max. 200. Laktationstag
- Typisierung aller neu geborenen Kuhkälber
Interesse geweckt? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf – wir beraten gerne.

