Zwei Klassensiege für die RUW beim Bundesvorführwettbewerb

Jungzüchter
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Nici Nosbisch, Johannes Diehl, Stefanie Wenger und Lennert Landwehr (v.l.n.r.) vertraten beim Bundesvorführwettbewerb in Oldenburg überaus erfolgreich die Farben der RUW-Jungzüchter

Zum Team der RUW zählten Lennert Landwehr aus Steinhagen, Nici Nosbisch aus Niederweis, Stefanie Wenger aus Welver und Johannes Diehl aus Erzenhausen. Sie setzten die Tradition der RUW-Jungzüchter in Oldenburg fort und präsentierten ihr Können vor großem Publikum. Die Erwartungen waren hoch, schließlich hatten beispielsweise Lennert Landwehr und Johannes Diehl die RUW bereits im vorigen Jahr beim Bundesjungzüchtertag würdig vertreten.

 

Das Amt des Preisrichters hatte Thomas Hannen aus Tönisvorst (RUW) inne, der seine Entscheidungen auf ruhige und souveräne Art fällte. Insbesondere Nici Nosbisch und Johannes Diehl führten ihre Tiere professionell und mit Ruhe durch den Ring, womit sie sich die Zustimmung des Preisrichters sicherten und sich von der Konkurrenz abhoben. Beide wurden 1a platziert. Bei der späteren Siegerauswahl mussten sie sich in einem jeweils knappen Rennen in ihren Altersklassen geschlagen geben. So siegte der aus dem Zuchtgebiet der WEU stammende Jonas Melbaum vor Annika Martens (Vost) bei den jüngeren Teilnehmern (16-20 Jahre). Bei den älteren Wettbewerbern (21-25 Jahre) wurde Georg Jansen (ebenfalls WEU) vor Carsten Martens (ebenfalls Vost) zum Sieger gekürt.

 

Aber auch unsere beiden weiteren Vertreter konnten sich in ihren stark besetzten Klassen bestens in Szene setzen. Wenn man bedenkt, dass die Unterschiede innerhalb einer Klasse derart gering und oft nur im Detail begründet sind, können auch der fünfte Platz von Lennert und der sechste von Stefanie durchaus als Erfolg gewertet werden.

 

Die Auswahl zum besten Typtier gewann Christina Wendt (RSH) mit AG Goldwin Geraldine (Bes.: Hauke Andersen aus Struxdorf).